Köln

strassenszene

 

 

 

Köln S-Bahnhaltestelle am Zoo
Köln
Senfmuseum

 

 

 

Zum Start der ersten Reise mit unserem Wombel ging es nach Köln. Nachdem wir am  Abend gegen 20:00 Uhr auf dem Stellplatz "An der Schanz" angekommen waren, war dort schon alles voll. Wir suchten und fanden noch gerade ein kleines Plätzchen direkt an der Einfahrt. Nicht ideal, aber wir standen niemandem im Weg. Wir machten uns  auf den Weg in die Stadt, um uns Köln im Dunkeln anzusehen.

 

 

 

Stellplatz An der Schanz
Dom
Schokoladenmuseum

 

 

 

Am nächsten Morgen wurde dann nach dem üblichen englischen Frühstück erst einmal der Wagen auf einen "normalen" Platz gestellt. Dann gingen wir los, um die touristischen Attraktionen wie das Schokoladenmuseum, den Dom, den Rhein und den Domplatz im Hellen zu bestaunen.

 

 

 

Rhein
Domplatz
Dom mit Gerüst

 

 

 

Unser eigentliches Vorhaben, ein Schloss an der Hohenzollernbrücke anzubringen, haben wir irgendwie nicht geschafft. Auch nicht, als wir uns dies als kleinen Zwischenstopp für die Weiterfahrt nach Luxemburg vorgenommen haben.

 

 

 

Drachenfels
Drachenfels
Drachenfels

 

 

 

Dafür aber mit spontanem Besuch des Drachenfels mit seiner Ruine.

 

 

 

Drachenfels

 

Trier bei Nacht :-)

 

 

 

Auf dem steilen Weg nach oben gibt es immer wieder tolle Ausblicke. Da das Restaurant schon geschlossen war, war es gut, dass wir für eine kleine Stärkung etwas mitgebracht hatten. Zur Übernachtung waren wir in Trier auf dem Stellplatz "Reisemobilpark Treviris".

 

 

 

Luxemburg
Belgien
Frühstück

 

 

 

Luxemburg war für uns enttäuschend.  Deshalb wollten wir nicht länger bleiben. Also gleich weiter nach Belgien. Das nächstes Ziel sollte Brüssel sein. Vorher jedoch noch eine Übernachtung irgendwo auf dem belgischen Lande.

 

 

 

Brüssel
Kostenloser Parkplatz!
Atomium

 

 

 

Die Parkplatzsuche in Brüssel gestaltete sich zunächst schwierig. Viele Parkplätze hatten Höhen-Begrenzungen an der Einfahrt, so das wir gar nicht darauf kommen konnten. Bei einigen war nicht genug Platz oder die Parkdauer zu kurz. Auf einem anderem wurde uns klar vermittelt, dass man uns nicht haben möchte. Da hatten wir das Atomium schon zweimal umrundet. Und dann haben wir direkt auf einer der Zufahrtsstraßen geparkt. Keine Parkgebühren und keine Schilder, die das Parken verbieten oder begrenzen! Und Platz satt.

 

 

 

Mini Europa
Kaffeepause
Atomium im Zwielicht

 

 

 

Bei unserem letzten Besuch in Brüssel wurde das Atomium gerade restauriert. Deshalb wollten wir es nun noch mal in neu erstrahltem Glanz sehen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Bei einem Kaffee wieder für ein paar Fotos auf die Dunkelheit gewartet und schon mal die Weiterfahrt nach Brügge in das Navi eingegeben.

 

 

 

 

Brügge - Blankenberge - Amsterdam - Oostmahorn